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Schon am Anfang der Menschheitsgeschichte wurde der Grundstein für das Entstehen von Religionen gelegt, indem sich die Menschen mit den Fragen beschäftigt haben: Was ist der Sinn und Zweck meines Lebens? Warum bin ich hier? Wohin gehe ich?

Die Naturwissenschaften können uns diese Fragen nicht beantworten. Sie können nur die physische Entstehung des Menschen und die physischen Naturgesetze erforschen und erklären, aber ebenso wie es die physischen Naturgesetze gibt, sind auch spirituelle - transzendente - Naturgesetze wenn auch für viele Menschen nur eine unbewusste Realität, welche die Religionen zu erforschen und zu erklären versuchen.

Auf der Suche und mit dem Willen, das Transzendente wieder zu finden, entstanden Kulte, aus denen sich wiederum Traditionen, Religionen, Kult-uren und Völker entwickelten. Und so, wie sich Traditionen, Kulturen und Völker im Laufe der Zeit verändern, könnten sich auch die Religionen der Zukunft für eine bessere Welt investieren und verändern.

Die Formen, in denen sich religiöses Leben ausdrückt, können so verschieden und vielfältig sein, wie Menschen verschieden und vielfältig sind. Indem das Zusammenleben auf dieser Welt immer enger wird, sollten wir lernen, uns mit unseren verschiedenen Glaubensüberzeugungen  gegenseitig zu respektieren und wertzuschätzen.
Ohnehin haben Religionen schon damit begonnen, sich gegenseitig zu beeinflussen. Es ist daher zu wünschen, dass die Religionen der Zukunft ein-ander respektvoller und mit Wertschätzung begegnen werden.

In den meisten Religionen lebt die Hoffnung auf ein friedliches Mit-Ein-Ander aller Menschen und angesichts der großen Weltprobleme, wie Zerstörung von Mutter-Erde, ungleiche Verteilung des Reichtums, Hunger und Intoleranz, wird viel davon abhängen, wie die Religionen  miteinander umgehen werden, welche Antworten sie gemeinsam finden und ob und wie sie die Probleme unserer Welt lösen können.

Damit die Religionen auch in Zukunft zur Kraftquelle für Menschen werden können, treten wir für Interreligiöse Verständigung und Zusammenarbeit ein. Diese (IVZ) ist nicht nur ein online - Projekt, sonder interreligiöse Begegnungen finden auch tatsächlich statt. Weiter ist die IVZ eine Nicht-Regierungsorganisation (NGO), unabhängig von Kirche und Staat.

Jede Person ist dazu eingeladen mitzuwirken, ganz gleich, welcher Religion zugehörig, oder welche Überzeugung und Weltanschauung jemand vertritt. Was Sie uns über ihre Religion mitteilen - oder ihre Meinung zu einem Thema oder sonstige Ideen - wird veröffentlicht, auch dann, falls wir oder andere eine andere Anschauung vertreten.

Versuchen wir gemeinsam, Wege zu finden, diese Welt besser zu verlassen, als wir sie vorgefunden haben. Verbinden wir uns, um gemeinsam zu gestalten.

Viel Freude beim Durchstöbern dieser Webseite.

kamesb13@gmx.at

P. S.: Die einzelnen Autoren sind selbst für die von ihnen verfassten Artikel und Meinungen verantwortlich, für die natürlich das übliche Urheberrecht gilt.

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Impressum:

Interreligiöse Verständigung & Zusammenarbeit
Traviatagasse 12-16/7/4, 1230 Wien
Tel. & Fax: ++43 (01) 6161938
E-Mail: kamesb13@gmx.at

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